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  • Media Monday #65

    Media Monday #65

    1. Tim Allen gefiel mir am besten in "Hör mal, wer da hämmert"

    2. Kevin Macdonald hat mit ______ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Leider habe ich noch keinen seiner Filme gesehen, weshalb die Bewertung entfällt.

    3. Julie Christie gefiel mir am besten in Auch von ihr habe ich noch nichts gesehen, bzw. nichts, was ich ihr zuordnen könnte.

    4. Das filmische Sommerloch neigt sich dem Ende und auch im Kino naht der Herbst. Auf welche Filme freut ihr euch in diesem Jahr noch besonders? In diesem Jahr kommen noch drei Filme, die mich interessieren. Das wäre zum einen "Savages" von Oliver Stone, der eine echt coole Gangsterstory werden kann. Außerdem kommt mit "The Raven" noch ein sicherlich gelungener Mysterythriller, der es in sich haben könnte. Doch mein meisterwartetster Film ist ganz klar "Seven Psychopaths". Dieser Komödie, in der unter anderem Colin Farrell und Sam Rockwell mitspielen, hat das Potential, einer der knaller des Jahres werden zu können.

    5. Angenommen ihr würdet ein Sachbuch zu einem medialen Thema schreiben, für welches würdet ihr euch entscheiden. Ich weiß nich genau, worüber ich schreiben würde, aber es ginge sicherlich ums Fernsehen. ich habe soviel zum Programm und zu den "Shows" zu sagen und zu kritisieren, ich könnte sicherlich mehrere Bücher damit füllen.

    6. Wenn eine eingestellte Serie in einem anderen Medium, beispielweise als Kinofilm oder auch Comic-Reihe fortgeführt wird, wie findet ihr das grundsätzlich und im Fall von "Akte X"? "Akte X" habe ich nur genommen, weil mir sonst kein anderes Beispiel einfällt. Da ich aber weder die Serie, noch die Filme gesehen habe, kann ich das nicht beurteilen. Grundsätzlich finde ich die Idee aber sehr ansprechend, weil so für die Fans immer noch was erhalten bleibt. Notwendig ist es vielleicht nicht, aber im Grunde doch sehr schön.

    7. Mein zuletzt gesehener Film ist "District 9" und der war großartig, weil er sowohl als Metapher für Südafrika, Sci-Fi-Epos oder auch als anrührende Geschichte was taugt und sogar brilliert.

  • Media Monday #64

    Media Monday #64

    1. Woody Harrelson gefiel mir am besten in "Natural Born Killers".

    2. Paul Verhoeven hat mit "Hollow Man" seine beste Regiearbeit abgelegt, weil das der einzige Film von ihm ist, den ich gesehen habe. Er ist aber auch wirklich nicht schlecht.

    3. Franka Potente gefiel mir am besten in "Die Bourne Identität".

    4. Ja ja, als wir noch jung waren. Was war - soweit ihr euch erinnert - euer liebstes Kinderbuch? Ich habe als Kind immer gerne die Bücher vom "kleinen Vampir" gelesen. Das war zwar nichts besonderes, aber mich als kleinen Jungen hat das schon fasziniert. Ich hatte sogar alle Bücher der Reihe und hab diese auch mal doppelt gelesen.

    5. Darf es auch mal "Style over Substance" sein oder funktioniert für euch ein Film nur mit ausgereifter und schlüssiger Handlung? Sicherlich sind mir eigentlich verworrene und komplexere Filme lieber, aber es gibt auch Ausreißer an Filmen, die mich mit ihrer Optik einfach so mitreißen, dass die eigentliche Handlung wirklich hintergründig ist. Bestes Beispiel dafür ist natürlich "300". Da sieht jede Szene so gut aus und jeder Dialog ist so mitreißend, dass es einen nicht stört, dass sie nichts aussagen. Da geht das Konzept voll auf. Aber es gibt auch Filme wie "Alice im Wunderland", wo das überhaupt nicht aufgeht. Der Film sieht zwar schön aus, aber ist so langweilig, dass es schon fast eine Frechheit ist. Also muss ich sagen, wenn es wirklich gut klappt, d.h. wenn jede Szene super aussieht und es auch sonst nicht langweilig wird, schau ich mir sehr gerne einen dieser "style over Substance"-Filme an.

    6. Das dänische Kino kommt gut ohne mich aus.

    7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist die neue Ausgabe des Kickers und die war sehr aufschlussreich, weil sie mir immer die neuesten Infos zur Bundesliga bringt.

  • Media Monday #63

    Media Monday #63

    1. Bruce Campbell gefiel mir am besten in "Burn Notice".

    2. David Yates hat mit "Harry Potter" seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich nur diese Filme von ihm kenne. Ich finde aber seine als die ungelungensten der Reihe.

    3. Claire Danes gefiel mir am besten in Ich kenne die Frau Danes leider nicht.

    4. Bücher zu verfilmen ist ja schon seit Jahren groß in Mode, aber welches Buch oder welche Buch-Reihe würdet ihr gerne als Serie adapriert sehen? Ich warte schon lange auf die Verfilmung der Buch-Reihe "Artemis Fowl". Eigentlich war mal eine Film-Reihe geplant, zumindest meinen Informationen nach. Aber über eine Serien-Adaption würde ich mich auch nicht beschweren. Vielmehr hört sich das sogar ganz interessant an.

    5. Die meiner Meinung nach miesesten Spezialeffekte in einer ansonsten hochwertigen Produktion finden sich in "Alien 3". Der Film ist an sich nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, er gefällt mir sogar sehr gut. Aber die Animation des Aliens ist dermaßen schlecht, dass man sich schon freut, wenn wieder die Gummipuppe im Bild erscheint. Zum Glück kommt die Animation nicht so oft vor, sodass sie den Film nicht allzusehr schmählern kann.

    6. Das mexikanische Kino ist bislang an mir vorbei gegangen.

    7. Mein zuletzt gesehener Film ist "Thank You for Smoking" und der war sehr lustig, weil er gekonnt die Tabakindustrie, die Medien und auch das Filmbusiness bloßstellt und aufzeigt, wie viel Manipulation und Bestechung doch dahinter steckt.

  • Vorschau: The Cabin in the Woods

    The Cabin in the WoodsVor einer Woche gabs hier schon die Kritik zum neuesten Horrorhit The Cabin in the Woods. Da der Film diesen Donnerstag in den deutschen Kinos startet, folgt hier dann nochmal die Vorschau. Aber wie schon bei der Kritik kann man hier nicht mehr allzu viel zur Handlung schreiben, weil die Story so überraschend und wendungsreich ist, dass jede Information zu dem Film schon zu viel sein könnte. Trotzdem werde ich versuchen, möglichst wenig zu verraten, aber trotzdem einen nötigen Einblick zu geben.

    Die fünf Freunde Curt (Chris Hemsworth), Marty (Fran Kranz), Holden (Jesse Williams), Dana (Kristen Connoly) und Jules (Anna Hutchison) fahren für ein Wochenende in eine kleine Hütte von Curts Cousin, um mal schön zu entspannen. Doch sie wissen leider nicht, dass sie die ganze Zeit beobachtet werden und Teil eines perfiden Experiments von Forschern sind.

    Was sich zunächst nach einem eher langweiligen Film über Experimente á la "Saw" anhört, entpuppt sich im Laufe des Films als handfeste Ode an alte und neue Horrorfilme. Allerdings nicht, ohne alles schön durch den Kakao zu ziehen. Ob es nun die stereotypischen Charaktere oder die die Zuschauer widerspiegelnden Forscher sind. Jedem wird der Spiegel vorgesetzt und sein eigenes Verhalten aufgezeigt. Das ist nicht nur unglaublich unterhaltend, gruselig und teils extrem witzig, sondern schon fast nachdenklich zumutend, soweit man das bei einem Horrorfilm machen kann. Und wenn dann die letzte halbe Stunde läuft, zeigen alle Beteiligten nochmal, warum Horrorfilme eigentlich so toll sein können, abseits von Splatterfilmen. Prognose: 8 Punkte.

     

  • Media Monday #62

    Media Monday #62

    1. Javier Bardem gefiel mir am besten in "No Country for Old Men".

    2. Jim Sheridan hat mit _____ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Leider habe ich noch keinen Film des werten Sheridans gesehen.

    3. Pamela Anderson gefiel mir am besten in "Baywatch". Es würde mich schon wunder, wenn hier eine andere Antwort kommen würde.

    4. Ein Filmabend mit Freunden steht an. Zu welcher Art Film tendiert ihr? Ein brutaler Schocker, eine leichte Komödie oder etwas gänzlich anderes. Also mir ist eigentlich alles recht, wenn es nur unterhält. Allerdings eignet sich für so eine nette Runde kein Kriegsfilm oder eine Dokumentation, da dabei die Stimmung doch etwas gedämpfter ist. Zumindest bei mir. Mir sind da Komödien viel lieber, aber auch mit anderen Sachen kann ich leben.

    5. Im Fall von "Sherlock - Ein Fall von Pink" und "Ein Skandal in Belgravia" gefiel mir deutlich der Film besser als die Buchvorlage, denn durch neue Ideen und die Portierung in die Neuzeit konnte man doch frischen Wind in das Sherlock Holmes-Franchise bringen. Auch andere Episoden waren gut, aber bei diesen Fällen konnte man die eher nicht so guten Bücher um einiges verbessern.

    6. Die schlechteste Horrorfilm-Reihe, von der ich trotzdem mehrere Filme gesehen habe, ist für mich "Hostel", wobei ich das als Jugendlicher halt cool fand, aber heute muss ich sagen, dass diese Splatter-Filme einfach nur extrem dumm sind und kein bisschen Spannung erzeugen.

    7. Mein zuletzt gesehener Film war "Insomnia - Schlaflos" und der war wirklich gut, weil er eine interessante Idee hat, aber im Vergleich zu anderen Nolan-Werken doch stark abfällt.

  • Kritik: The Cabin in the Woods

    The Cabin in the WoodsWenn man die Gewinner des noch laufenden Kinojahres aufzählen sollte, dann fallen einem sicher die Namen Ryan Gosling, Chris Hemsworth oder Tom Hardy ein. Sie alle konnten große Erfolge feiern, die sie vorher so nie hatten. Doch neben diesen Darstellern gibt es auch einen Regisseur und Drehbuchautor, der neuerdings in aller Munde ist: Joss Whedon. Spätestens seit "The Avengers" gilt er als das Mastermind Hollywoods. Dieses Jahr erscheint dann auch ein weiterer Film, dessen Drehbuch er geschrieben hat und ein Fest für alle Fans des Mannes ist. Denn in dem Horrofilm The Cabin in the Woods werden nicht nur alle möglichen Klischees bedient, sondern auch noch weitgehend logisch erklärt. Klingt komisch? Stimmt, aber es ist trotzdem verdammt gut.

    Die fünf jugendlichen Freunde Curt (Chris Hemsworth), Marty (Fran Kranz), Holden (Jesse Williams), Dana (Kristen Connoly) und Jules (Anna Hutchison) wollen ein ruhiges Wochenende in der Waldhütte von Curts Cousin verbringen. Doch sie ahnen nicht, dass sie Teil eines Experiments der Regierung sein werden. Denn in der Hütte im Wald ist nichts so, wie es scheint.

    Mehr kann man wirklich nicht zu dem Film sagen, weil die Spannung sonst genommen werden würde. Denn wenn "The Cabin in the Woods" eines ist, dass ist es überraschend. Selbst, wenn die Grundidee schon am Anfang vorweg genommen wird und man sich vieles denken kann, so kann man trotzdem nicht vorhersagen, was am Ende passieren wird. Aber eines sei schon mal gesagt. Jeder Horrorfan der Welt wird Tränen in den Augen haben, vor Freude und auch vor Lachen.

    Curt: "This isn't right. We should split up. We can cover more ground that way."
    Holden: "Yeah, good idea!"

    "The Cabin in the Woods" ist nämlich kein reiner Horrorfilm. Es ist vielmehr eine Horrorsatire à la "Shaun of the Dead". Und da muss man wirklich sagen, dass Joss Whedon hier gute Arbeit geleistet hat. Weder Der Horrorteil, noch der Spaßteil ist enttäuschend. Besonders genial ist es, wenn alle Macken des Genres der vergangenen Jahre so gekonnt analysiert und lächerlich gemacht werden. Allein schon die Thematik einer Hütte im Wald ist ja so stereotypisch, dass es schon fast lächerlich wirkt. Genauso geht es auch den ganzen Film weiter, bis dann das große Finale kommt.

    DIe Darsteller sind in diesem Film eigentlich nebensächlich. Was hier zählt, ist das Drehbuch. Die ganze Komik, Spannung und der Horror wären mit allen Schauspielern möglich, da macht es auch nichts, dass die meisten hier hölzern agieren und fast genauso nervig sind, wie die Vorbilder in anderen Horrorfilmen. Doch genau das macht den Charme des Films nur deutlicher. Auch wenn der Film zwei Jahre lang verschlossen war wegen der Probleme von MGM, wirkt der Film relativ neu und hat keine Probleme angesichts der Computeranimationen oder Masken. Alles wirkt zeitgemäß und fast schon besser, als so mancher aktueller Film.

    Was kann man jetzt noch zu The Cabin in the Woods sagen? Zur Handlung wurde vielleicht schon zu viel gesagt, aber man kann eigentlich nur den Tipp geben, dass man sich in den Film setzen und nur genießen soll. Kein anderer Film dieses Jahres verbindet so genial verschiedene Genres und ist ein Fest für alle Fans des Horrorgenres. Auch wenn der Hype um Joss Whedon etwas zu stark anzog in diesem Jahr, mit diesem Film hat er sich seinen Ruf definitiv verdient. Das ist ganz großes Kino!

     

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  • Vorschau: To Rome with Love

    To Rome with LoveNeben "The Expendables 2", der diese Woche in den deutschen Kinos startet, kann man sich auch das totale Kontrastprogramm zu Stallones Actionkracher ansehen. Denn es kommt auch zeitgleich Woody Allens neuer Film To Rome with Love ins Kino. Die romantische Komödie, in der der Regisseur auch selber mitspielt verbindet dabei einzelne Episoden vom jungen und alten Glück und von Problemen rund um die Liebe, die alle in Rom spielen. Unterstützung erhält er dabei von hochdekorierten Darstellern wie z.B. Ellen Page und Penélope Cruz.

    Die einzelnen Episoden sind nur teilweise miteinander verknüpft. So ist der junge Architekturstudent Jack (Jesse Eisenberg) glücklich in einer Beziehung, bis er Monica (Page) kennenlernt, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Ein Freund von ihm, der Star-Architekt John (Alex Baldwin) kennt sich mit solchen Frauen aus und warnt Jack eingehend vor ihnen. Währenddessen erkennt der alternde Opernregisseur Jerry (Allen) in einem Bestattunsgunternehmer (Roberto Benigni) ein großes Talent, das er groß rausbringen möchte. Dieser fühlt sich erst wohl, doch wird immer weiter eingeschränkt durch sein neues Starleben.

    Ob all diese Episoden zu einem stimmigen Gesamtbild finden, kann man vorher schlecht sagen, aber Allen wird schon wissen, was er tut. Spätestens seit "Midnight in Paris" ist er wieder voll im Geschäft. Außerdem kann sich so ein Cast wirklich sehen lassen, da steht man den Expendables in nichts nach, auch wenn es eine völlig andere Richtung ist. Insgesamt kann man aber sagen, dass To Rome with Love wohl eine der schöneren Liebesfilme des Jahres wird. Prognose: 6-8 Punkte.

  • Vorschau: The Expendables 2

    The Expendables 2Für Actionsfans auf dere ganzen Welt geht in diesen Wochen ein Traum in Erfüllung. Denn endlich startet The Expendables 2 im Kino und wie schon im ersten Teil hat Sylvester Stallone wieder keine Kosten und Mühen gescheut, um Rang und Namen des Genres auf die Leinwand zu bekommen. Allein bei dem Cast weiß man schon, was auf einem zukommt. Stallones Name spricht ja schon für sich und dann kommen noch solche Darsteller wie Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren und Bruce Willis dazu, sodass ein Fan schon vor Freude Tränen in den Augen hat. Aber trotz der ganzen Actionprominenz darf man die Story natürlich nicht vergessen.

    Die Söldnertruppe Expendables rund um Barney Ross (Stallone) bekommen wieder einen Auftrag von Mr. Church (Willis), der einfach klingt, Doch alles geht schief und einer von ihnen wird ermordet. Jetzt will die Gruppe nur noch Rache. Bei ihrem Streifzug in feindliches Gebiet decken sie nebenbei noch eine Verschwörung auf, die die ganze Welt verändern kann.

    Nagut, die Story ist sicherlich nicht das Hauptaugenmerk, das Motto lautet: "Größer, krasser, besser!". Dafür hat man gleich neue Darsteller gewinnen können. Neben Jungspund Liam Hemsworth hat man niemand geringeren als die lebende Legende Chuck Norris verpflichtet. Allein deswegen ist der Film schon sehenswert. Außerdem bekommen auch Willis und Arnold Schwarzenegger wesentlich größere Aufträge als noch im ersten Teil. Größer, krasser, besser halt. Was kann man nun noch sagen. Es wird sicherlich ein Actionfest, aber ob es auch ein guter Film wird, bleibt abzuwarten. Sehenswert wird aber sicherlich sein. Prognose: 6-8 Punkte.

     

  • Media Monday #61

    Media Monday #61

    1. Steve McQueen gefiel mir am besten in Leider habe ich noch keinen Film mit McQueen gesehen, obwohl sich sogar ein paar in meiner Filmsammlung befinden.

    2. John Carpenter hat mit _____ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Auch von Carpenter habe ich noch keinen Film gesehen.

    3. Erika Eleniak gefiel mir am besten in Also heute ist wirklich der Wurm drin.

    4. Einfach um mal den Versuch zu wagen: Welches Theaterstück/Musical habt ihr zuletzt gesehen und wie hat es euch gefallen? Mein letzter Musicalbesuch ist jetzt schon wieder eine Weile her und war bei "Hinterm Horizont" von Udo Lindenberg. Es war wirklich typisch Lindenberg, dass heißt lustig, musikalisch mitreißend und wirklich nett. Kann ich nur weiterempfehlen.

    5. Das überflüssigste Klischee in TV-Serien ist das Wechseln zwischen Beziehung und Freundschaft von zwei Personen. So z.B. bei J.D. und Elliot. Das gibts auch in (zu vielen) anderen Serien und nervt wirklich extrem nach 5+ Staffeln.

    6. Horror-Komödien sind mir wesentlich leiber als normale Horrorfilme. Vor allem "Shaun of the Dead" und "Tucker & Dale vs. Evil" sind da besondere Vertreter ihres Fachs. Besonders gut find ich dabei die Filme, die schonungslos die Schwächen der richtigen Horrorfilme ans Tageslicht bringen. Da kann ich nur "The Cabin in the Woods" empfehlen, zu dem man aber wirklich nichts weiter sagen darf.

    7. Meine zuletzt gesehene Serie ist "MASH" und die war gewöhnungsbedürftig, weil der Humor nicht wirklich zeitgemäß ist. Aber nach der fünften Folge hat man sich dran gewöhnt und "MASH" wirkt dann sehr lustig und kritisch.

  • Media Monday #60

    Media Monday #60

    1. Ben Stiller gefiel mir am besten in "Voll auf die Nüsse".

    2. Susanne Bier hat mit _____ ihre beste Regiearbeit abgeliefert, weil Noch keinen Film gesehen von ihr...

    3. Ashley Johnson gefiel mir am besten in "The Avengers", weil das der einzige Film von ihr ist, den ich kenne, wobei ich beim besten Willen nicht sagen könnte, wen sie da spielt. Ihr Gesicht sagt mir zumindest auch nichts..

    4. Wenn ihr die Wahl habt: Lieber Vampire, Werwölfe, Zombies oder Außerirdische? Ich bin kein großer Horrorfan und Vampire sind spätestens seit "Twilight" für mich unten durch. Aber wenn es etwas am Horrorgenre gibt, was mich wirklich interessiert, dann sind es Zombies. Eigentlich jeder Film, bei denen die Untoten vorkommen, finde ich gut. Besonders "Dawn of the Dead" von Zack Snyder ist für mich ein hervorragender Film. Dagegen können auch nicht Aliens was machen. Ich finde Zombies einfach am coolsten.

    5. Filme oder Bücher, die überwiegend in der Wildnis spielen, finde ich nicht besonders interessant, aber auch nicht wirklich schlecht. Es ist halt nur das Setting, das macht ja nicht das Buch oder den Film aus. Was man daraus macht, ist das Entscheidende.

    6. Mein liebster schwedischer Film ist sicherlich irgendwo da draußen, ich kann mich aber leider nicht daran erinnern, jemals einen schwedischen Film gesehen zu haben.

    7. Mien zuletzt gesehener Film ist "Zwei glorreiche Halunken" und der war einfach grandios, weil er trotz seiner Länge nie langweilig ist und neben unglaublich guten Darstellern auch noch umwerfende Bilder und den wohl besten Soundtrack aller Zeiten besitzt.

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